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Ölwechsel bei M25 Crunewald
31.01.2016, 19:17 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.01.2016 19:19 von M2510.)
Beitrag: #11
RE: Ölwechsel bei M25 Crunewald
Hi Hendrik

...Welchen Verbrauch, Verschleiß und sonst was minimieren sollte, welches nur mangelhaft erreicht wurde...

Ich kann das nicht bestätigen, ganz im Gegenteil. Kommt natürlich auch drauf an was du da genau mit "Schnulli" meinst. Wink

Ich hab auch in meinem alten Ex Vergaser PKW damals schon ganz gut gemerkt im Winter, ob es nun 15W40 oder ein 10W40 war. Mit dem 15W40 muste ich selbst bergein Gas geben wenn es kalt war, da war nichts mit Rollen. Mit dem 10W40 lief er spürbar leichter. (In der Kaltlaufphase, warm kein Unterschied mehr) Heutzutage muss kein Choke mehr gezogen werden, die regeln das von selber aus, das bekommt man so direkt gar nicht mehr mit, man siehts nur am (kaltstart)Verbrauch.

LG Marcel

PS: ich hab sogar Vollsynt. im Rasenmäher drinn und ich merke den Unterschied. Er läuft ganz geringfügig kräftiger, weil weniger innere Reibung im Öl selber vorliegt. Was dann auch zur Folge hat das es nicht ganz so schnell dunkel wird wie das Mineralöl.

Das kann man wirklich spüren und auch sehen nach jeder Saison. Probiers einfach mal aus. :-)

Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen ist, der hebe den rechten Fuß.
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31.01.2016, 19:21
Beitrag: #12
RE: Ölwechsel bei M25 Crunewald
Hallo Mirko,

In meinen Rasentraktor kommt 30w Öl rein. Das sagt der Motorhersteller.
Mein Motorrad bekommt spezielles Motoröl für Motorräder. Im normalen PKW Öl fehlen die Additive für die Kupplung und das Getriebe.
Aber meine Multis bekommen 10w40 frisch vom Fass Cool

Viele Grüße
André

"Der ist ja niedlich“ ist kein Kompliment für einen MulticarBig Grin
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31.01.2016, 19:32 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.01.2016 19:43 von M2510.)
Beitrag: #13
RE: Ölwechsel bei M25 Crunewald
Hi Andrê

...Mein Motorrad bekommt spezielles Motoröl für Motorräder. Im normalen PKW Öl fehlen die Additive für die Kupplung und das Getriebe....

Ich würd sagen das es genau andersrumm ist, würdest du in dein Motorad das einfüllen was ich in meinen PKW und selbst in den Rasenmäher einfülle (Vollsynt.), deine Kupplung wäre nur am rutschen. Wink Genau deswegen brauchst du dort anderes als beim PKW, damit genau das nicht passiert. Smile

LG Marcel

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31.01.2016, 20:50
Beitrag: #14
RE: Ölwechsel bei M25 Crunewald
Hallo Marcel,

Ja okay, von mir aus auch gerne adreas rumRolleyes

Aber der Sinn ist der Gleiche.

Viele Grüße

André

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01.02.2016, 08:36
Beitrag: #15
RE: Ölwechsel bei M25 Crunewald
(31.01.2016 18:35)Heinrich6883 schrieb:  Hallo, jedwede Frage passt öfters irgendwo weil die Leute zu faul sind mal die Suche zu nutzen Wink

...und wenn ich jetzt die SuFu Nutzen würde und auf diesen Thread stosse, wäre ich wahrscheinlich auch genauso schlau wie vorher. Tongue

Mein Motorrad (Bj 90) ist luftgekühlt und hat eine Ölbadkupplung. Irgend eine neumodische Leichtlaufplörre wäre wahrscheinlich der Tod...
(Ursprünglich ist da 20W40 mineralisch vorgeschrieben - ich nehme das einfache 15W20 blaue Mineralöl von Kaufl*nd)

10W-40 ist aber meistens mindestens schon halbsyntetisch... ist das okay oder fange ich mir da Probleme an Dichtungen ein?
(Selbst auf der o.g. Flasche in rot steht "Teilsynthetisches High-Tech- Leichtlauföl ")
Ich will vermeiden, dass plötzlich Öl raussuppt, wo keins sein sollte.

Mirko
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01.02.2016, 20:28 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.02.2016 20:44 von M2510.)
Beitrag: #16
RE: Ölwechsel bei M25 Crunewald
Hi Mirko

"Leichtlaufplörre" ;-). Ja das soll eben genau deshalb nicht ins Motorrad, dort kommen Öle rein mit weniger Verschleißschutz (Reibminderer) Addis, egal ob mineral oder synth, damit eben die Kupplung greifen kann und nicht die Gefahr besteht das sie rutscht. Die zweite Zahl nach dem w ist die Viskosität bei Wärme. Von W40 auf W20 dazu sag ich nichts. Ich würds lassen und lieber wieder W40 nehmen wenn das schon so vorgeschrieben ist, oder magst dir bei Vollgas im Sommer die Laufbuchse(n) vorzeitig blankschrubben ? An blanken Buchsen haftet kein Öl mehr, drumm sind die ja auch gehohnt, die nächste Stufe dann als Folge blanker und somit ölloser Buchse(n) wäre nämlich der Fresser, oder so abgewetzte Kolbenringe das deine Kompression flöten geht, wenn sie dann (vorzeitig) aufgebraucht sind. ;-)
Dir kann bei zu dünnem Öl auch der Schmierfilm abreißen.

Wenn teilsynth. auf deinem 10w40 draufsteht Ok, aber die meisten sind wohl doch eher noch HC Öle (HC Synthese (Hydro Crack) - verbessertes Mineralöl). Teilsynnt. ist aber meines Wissens nicht definiert, ein Schluck davon und man darf das draufschreiben. Vollsynt. dagegen erst ab mind. 80% Anteil.

Ich hab hab sogar 90% 5W40 Vollsynt. drinn im MC und 10% 5W50 fast vollsynt. 72% Anteil mit viel Verschleißschutz Addis/Reinigungsaddis usw., und das ist dann bei 100Grad sogar noch dicker als ein 15W40 ;-) Sag mir weshalb das dann raussuppen sollte während es ein 15W40 nicht tut ? Nur im kalten Zustand ist es dünner als das 15w40, aber da doch längst nicht so dünn wie bei 100 Grad, und da sind beide gleich dann , es sind nämlich beide W40 er Öle ;-)

Da wo es vorher rausgesuppt hat, da suppt es auch hinterher raus, nicht mehr und nicht weniger. ;-) Außer du nimmst statt einem 5/10/15W40 ein 5/10/15W30 odr gar ein W20, das wäre nämlich bei 100Grad schon viel dünner, dann steigt die Gefahr natürlich. ;-)


Kipp das 10w40 rein, das kannst du ganzjähig drinn lassen und freu dich das du im Winter dann weniger Probleme hast als mit dem 15w40 und gut ists. Und wenn du dann immer noch denkst das das nicht richtig war, kannst du beim nächsten mal ja wieder das 15W40 nehmen ;-) Wegen dem bisschen teilsynt, wäschst du da noch lange keine Ablagerungen/Ölkohle/Verglasungen weg an den Kolben und Ringen, dazu müstest du noch ganz andere Geschütze (Öle) auffahren. ;-)

LG Marcel

PS: das war aber jetzt mein letzter Roman(Meinung) dazu, füllt ein was ihr wollt und für richtig haltet. WinkBig GrinBig GrinBig Grin

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01.02.2016, 21:07
Beitrag: #17
RE: Ölwechsel bei M25 Crunewald
Hallo Marcel,

ja es ist schwer jemanden zu erklären, dass ein 15W20 im Winter dickflüssiger, aber bei 100 °C dünnflüssiger als ein 5W40 ist Cool.

Deine Ausführungen zum Thema Öl gefallen mir, auch wenn Du damit nicht jeden Menschen erreichst Wink.

LG Mario

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ Albert Einstein
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01.02.2016, 21:57
Beitrag: #18
RE: Ölwechsel bei M25 Crunewald
Hi Mario

Ja so wird es sein, gar nicht so einfach, ich glaube auch das da einige krampfhaft auf deinen Kommentar endlich dazu gewartet haben, weil da anscheindend doch recht ungläubiges Gucken vorliegt. Wink

LG Marcel

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02.02.2016, 08:48
Beitrag: #19
RE: Ölwechsel bei M25 Crunewald
(01.02.2016 20:28)M2510 schrieb:  Von W40 auf W20 dazu sag ich nichts. Ich würds lassen und lieber wieder W40 nehmen wenn das schon so vorgeschrieben ist, oder magst dir bei Vollgas im Sommer die Laufbuchse(n) vorzeitig blankschrubben ?
[...]

Argh...ich meinte 20W40 auf 15W40. War ein Verschreibfehler.

(01.02.2016 20:28)M2510 schrieb:  PS: das war aber jetzt mein letzter Roman(Meinung) dazu, füllt ein was ihr wollt und für richtig haltet. WinkBig GrinBig GrinBig Grin

Danke für die ausfühliche Ausführung! Idea
(Acuh wenn Du nicht mehr antworten willst - was Schade ist Tongue)

In der Reparaturanleitung stehen als Öle drin: (S.240)

<0°C SAE10W20 = 6,9mm²/s (!)
>0°C SAE10W20
>30°C SAE 15W40 = 12,9mm²/s (!)

der unterschied zwischen dem 10W und 15W sind gerade mal 5°C... also vernachlässigbar.

Warum haben also die damaligen Konstrukteure im Winter ein dickflüssigeres Öl (bei 100°C) eingesetzt?

Naja...egal. Ich nehme also 10W40 (Auto) bzw. 15W40 (Motorrad) und alles ist gut. Cool

Mirko
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02.02.2016, 18:31
Beitrag: #20
RE: Ölwechsel bei M25 Crunewald
Hi Mirko

Warum haben die damaligen Konstrukteure keine Flachbildfernseher mit HD und W-Lan gebaut ? Na ? Big Grin

Das 10W20 ist für den Winter und das 15W40 für den Sommer. Die Zahl nach dem W heißt Viskosität bei 100 Grad. Haut schon hin, ein W20 (Winter) Ist bei 100Grad dünner als das W40 (Sommer) :-)

Heutige Öle decken einen größeren Bereich ab, drumm muss man nicht mehr zwischen Winter und Sommeröl hin und herwechseln. Das wird mit Viskositätsverbesserern gemacht, das brauchen die vollsyth. wenig oder gar nicht, die sind schon von Haus aus besser, denn der Viskoverbesserer verbraucht sich und dann nimmt die Spanne von/bis langsam wieder ab, auch deswegen gibts beim Mineralöl kürzere Wechselintervalle als bei einem Vollsynth.

LG Marcel

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